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aus aktuellem Anlass: die LBA-Zeitung 2006
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06.01.2012|
Bürgermeister Helds Verhalten beim Adler-Eklat im Rat mehr als beschämend
Hat Held sein Wahlversprechen vergessen: die Fraktionen näher zu bringen und einen sachlichen Stil einzuführen ??
Angesichts des Eklats in der Ratssitzung vom 14.12.2011, den Linkspartei-Aktivist Adler , Fraktions- und Kreischef der Linken, verursachte, sieht kann man nicht nur erkennen, zu welchen strafbewehrten Verunglimpfungen Linksradikale bereit sind, man sieht mit Blick auf Bürgermeister Heinz-Dieter Held, was dessen Wahlversprechen wert sind.
Ich erinnere mich noch genau an den Wahlprospekt des jetzigen Bürgermeisters. In diesem sah er es als seine Aufgabe an, die Fraktionen und streitenden Parteien im Löhner Rat näher zu bringen und einen ruhigen sachlichen Stil einzuführen.
Nichts dergleichen hat er erreicht oder versucht zu erreichen. Da kann das Ratsmitglied Adler eine andere Ratsfraktion in Bausch und Bogen, losgelöst von jeglicher Realität einer Straftat bezichtigen, ohne dass das Stadtoberhaupt wirkungsvoll eingreift und die entsprechenden Möglichkeiten der Geschäftsordnung einsetzt. Erst auf massive Forderung vom Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Ostermann, versuchte Held, Adler zu bremsen.
Dabei hatte ich seinerzeit gehofft, Held würde tatsächlich mit Fingerspitzengefühl einen günstigen Einfluss im Löhner Rat ausüben.
Viele Löhner Ratspolitiker haben vergessen, dass es hier nicht um Landes- oder Bundespolitik geht sondern „lediglich“ um Löhne, um Löhner Lokalpolitik. Da sollten doch schon mal klärende Worte vom Bürgermeister möglich sein.
Was muss noch alles passieren, damit sich lokale „Politgrößen“ überwinden und das Gespräch mit „anders - als man selbst - Denkende“ ernsthaft suchen.
Da ist der amtierender Bürgermeister gefordert, seine Wahlversprechen einzuhalten und dafür zu sorgen das auf lokaler Ebene nicht Bundes- oder Landespolitik „gespielt wird“, sondern der gesunde Menschenverstand zum Wohle der Stadt Löhne eingesetzt wird.

05.01.2012|
LBA-Kritik an Veranstaltungsleiter der 'Poetischen Quellen' M.Scholz
Dessen Aussagen stehen im krassen Gegensatz zu Aqua-Magica Gschf. Steinmeier, der keine Extremisten einladen will
Ich bin tief bestürzt, über das, was Herr Scholz in seinem Interview zum Thema Sozialismus zu sagen hat, wie er dessen menschenverachtende Realität zu relativieren versucht.
Erst einmal steht Herrn Scholz’ Absicht („Ich würde Wagenknecht wieder einladen!“) in deutlichen Gegensatz zur Erklärung des Aqua Magica Geschäftsführers Steinmeier, der auf Intervention der LBA zusicherte, demnächst würden keine Extremisten, also weder Nazis noch Kommunisten noch Al-Kaida-Fans zu den Poetischen Quellen der Aqua Magica eingeladen.
20.12.2011|
Linken-Eklat im Rathaus: Adler-Inszenierung hat weitere Folgen
Populistisches Schauspiel war von langer Hand geplant - Bürgermeister Held muss sich kritische Fragen gefallen lassen.
Eigentlich bin ich in den letzten Jahren gut damit gefahren, getreu dem Sprichwort „Wenn dich ein Esel tritt, so rede nie davon“ die politischen Beiträge des Altkommunisten Adler schlichtweg zu ignorieren. Doch was der ehemalige DKP-Funktionär, PDS-Aktivist und jetzige „Linke“ zusammen mit seiner Genossin Karger in der letzten Woche im Rat inszenierte war von anderer Qualität: Das war keine seiner – mittlerweile von allen milde belächelten - sporadisch auftretenden wütenden politischen Ergüssen, keine seiner diffamierenden Selbstinszenierungen. Nein: dieses populistische Schauspiel war von langer Hand geplant!
17.12.2011|
LBA-Mitglied Tom Jenzen stellt Strafantrag gegen U.Adler (Linke)
Adler's populistisches Schauspiel in der letzten Ratssitzung hat Folgen
Lange Zeit hat U. Adler im Stadtrat eine gewisse Narrenfreiheit genossen und diese auch weidlich ausgeschöpft.
Aber mit seinem beleidigen Auftritt in der Ratssitzung vom 14.12.’11 ist die Grenze des Hinnehmbaren deutlich überschritten worden, eine Grenze, deren Beachtung auch von langjährigen, unverbesserlichen Kommunisten mit realitätsfernen Wahrnehmungen eingefordert werden kann.
13.12.2011|
Rekommunalisierung der Strom- und Gasnetze: LBA fordert öffentliche Diskussionen
Dramatischer Stellenabbau bei EON - Verstaatlichung kostet Löhne 20 bis 50 Mio. Euros
Erhebliche Gefährdungen für die bestehenden Arbeitsplätze im Bereich der Strom- und Gasversorgung sieht Peter Weidenbörner, Vorsitzender der Orts-Allianz Obernbeck. Ein maßgeblicher Faktor für die anstehenden Stellenverluste sind nach Überzeugung der Löhner-Bürger-Allianz die von einigen Kommunen geplanten Verstaatlichungsaktionen der örtlichen Strom- und Gasnetze.
Peter Weidenbörner, der auch Mitglied der LBA-Stadtratsfraktion ist: „Allein die Firma Eon plant einen Abbau von rund 11.000 Stellen, von denen 6.500 Stellen allein in Deutschland wegfallen sollen, was bei einer Gesamtbeschäftigtenanzahl von 80.000 durchaus als dramatisch zu bewerten ist.“



